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Überzeugende Leistungen Den Rahmen des Programms bildeten die Schlagzeug-Solisten. Der kleine David Schenk bewährte sich zu Beginn auf den Spuren von Wiesel und Eichhörnchen in Stücken von M. Lang und mit dem „Unusual Timpani Groove“ von G. Stengert, während der fünfzehnjährige Aliyar Kinik mit „Solo Nr. 3“ von A. Cirone und seiner Eigenkomposition „Little Funk“ einen fulminanten Schlusspunkt setzte. Da wirbelten die Stöcke über Trommelfelle und Becken, während die Füße das rhythmische Fundament markierten. Die Reihe der Cellisten führte Valentin Stockinger mit Jacques Offenbachs klangschöner „Fantasie sur le Nozze di Figaro“ an. Johanna Grimm spielte ein graziöses Rondo von Johann Christian Friedrich Bach und ließ den „Schwan“ von Saint-Saëns ruhige Kreise ziehen. Eine fortgeschrittene Leistung zeigte Simon Kleber mit dem zupackenden ersten Satz aus dem d-Moll-Cellokonzert von Edouard Lalo. Viktoria Hentzen bot auf ihrer Violine lebhafte Sätze von Bertold Hummel und Vivaldi, Svenja Baumann blies auf ihrer Querflöte Stücke von Jean Baptiste Vanhal und C. Cowles, am Flügel sicher begleitet von Sophia Becker. Die Gitarristen Lara Zschau und Niko Schalk erfreuten durch ihr frisches Zusammenspiel mit Kompositionen von Vivaldi und Brouwer. Die Klavierbegleitungen wurden meist durch Lehrer und Eltern beigesteuert. Nach den einzelnen Darbietungen gab es herzlichen, aufmunternden Applaus für alle Teilnehmer. Klaus Trapp
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