
 
Der "Bundeswettbewerb" aus Sicht einer Mitspielerin (Riccarda Fischbach) 
Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit - da zogen, da der König einen Wettkampf veranstaltete, neun mutige Gefährten aus, um ihr Können - das Musizieren mit allem was laut ist und auf das man schlagen kann – unter Beweis zu stellen. Ihre Namen waren Aliyar, Christian, Domenico, Eddi, Jonas, Maxi, Ricky, Sarah und Thorben. Jedoch mussten diese "Neun" sich in zwei Gruppen aufteilen, aber die Gemeinschaft zerbrach nicht. Die beiden Gruppen mussten nicht gegeneinander kämpfen, denn der König hatte sich eine Altersbegrenzung ausgedacht. So spielten Christian, Domenico, Eddi und Thorben in Gruppe III und die anderen in Gruppe IV. Mit ihrem Lehrmeister, den alle nur Thomas nannten, übten sie tag und Nacht und – wer hätte es gedacht? - schafften es in die dritte Runde, in der die besten des ganzen Königreichs zusammen kamen um zu spielen. Nur wurden die Gruppen dieses Mal getrennt, so dass die "Vier" an einem Tag des Donners, und die "Fünf" an einem Tag der Sonne spielten, so dass sie sich leider gegenseitig nicht lauschen konnten. Nun erzähle ich die Geschichte der "Fünf", die andere wird bald nachfolgen..... Am Tag vor dem großen Wettkampf machten sie sich auf, um in die große Stadt Weimar zu fahren. Jeder war mit seiner eigenen Kutsche unterwegs und so kam es, dass sie sich abends, 3 ½ Stunden vor Mitternacht in einem Gasthaus trafen das man „Scharfes Eck“ nannte (oder von Jonas nach einer langen Suche nach dem Marktplatz, der eigentlich der Rathausplatz war, am Guinness-Stand - von dem noch einiges in dieser Geschichte berichtet wird – abgeholt wurden) Thomas und sein Weib Moni waren auch da und so genoss man dort Thüringer Essen. Danach gingen alle fünf mitsamt Familie usw. zu dem Bier-Fest wo sie sich am Guinness-Stand niederließen und das wichtigste für den darauffolgenden Tag und natürlich auch den Wettkampf besprachen. Gegen Mitternacht fuhren dann alle mit ihren Kutschen in ihre Gasthäuser, Aliyar und Maxi waren in dem selben, Sarah, Jonas und Ricky in einem anderen und ihr Lehrmeister in einem dritten. Hier wird die Geschichte wieder spezialisiert, die drei waren zu Gast bei Eilenstein in Denstedt und begannen ihren morgen um 9 ½ Stunden nach Mitternacht. Sie waren sehr müde, jedoch aufgeregt über das was kommen mochte. Gegen Mittag fuhren sie dann mit ihren Familien zum Kongresszentrum, wie man es in Weimar nannte, um dort Satteltaschen und Ausrufungsrollen in Empfang zu nehmen. Darauf fuhren sie zur „Redoute“ - einem Haus, in dem fahrende Schauspieler ihre Werke präsentieren und wo sie die anderen beiden trafen, - um sich auf ihren großen Wettkampf vorzubereiten. Sie luden mithilfe ihrer Familien die großen Transporter-Kutschen aus und trugen ihr Spielwerk in den riesigen Festsaal. Dann lauschten sie anderen Mitstreitern und nach einiger Zeit konnten sie ihr Spielwerk auf die Bühne bringen und sich einspielen. Die Aufregung war anfangs groß, doch nach dem Aufbau war sie ein wenig verflogen. 
Der große Auftritt war 5 Stunden vor Mitternacht und es waren viele Menschen gekommen, um die "Fünf" spielen zu hören. Aus Limburg kamen sie, Gitarristen aus Darmstadt, sogar einer der "Vier" (Christian), und viele mehr. Der Auftritt klappte und ihr Lehrmeister war sehr zufrieden mit den "Fünf". Nachdem sie alles wieder eingeräumt hatten, fuhren sie wieder zu dem Bier-Fest. Jedoch begann es auf dem Weg dorthin zu regnen und so trafen sie sich alle im „Ratskeller“, der vor langer Zeit neben dem Guinness-Stand errichtet worden war. Dort ging die Musik weiter, nicht von dem Spielern, sonder die Eltern waren so erleichtert, dass sie es nicht lassen konnten ihre Trommel-Künste auf dem Tisch darzubringen. Als der Regen vorüber war und alle gespeist hatten, zog es sie wieder raus zum Guinness-Stand. Dort gab es ein lustiges Gelage (obbe obbe unne unne obbe unne unne obbe, um de kop an de kop in de kop) das erst 1 Stunde nach Mitternacht endete. Dann fuhren alle wieder zurück in ihre Gasthäuser, wo sie auch bald einschliefen. Der nächste Tag begann für einige schon 8 Stunden nach Mitternacht, für andere erst 1 Stunde später. Nachdem sie sich für den Tag gestärkt hatten fuhren die meisten wieder in die „Redoute“ um andere Mitstreiter zu hören und danach bzw. davor nach Buchenwald (ein ehemaliges KZ in der Nähe Weimars). Dann war die große Reise vorüber und alle fuhren wieder in ihre schöne Heimat Hessen. Die 4 schnitten mit 20 Punkten, also einem 3ten Platz ab und die 5 mit 21 Punkten, also einem 2. Platz ab. Diese 2 Tage waren für alle sehr schön und eine gute Erfahrung und Möglichkeit (auch für die Eltern) sich besser kennen zu lernen. Nun endet diese Erzählung, doch es werden viele folgen, denn die Geschichte der "Neun" ist noch lange nicht vorüber.... Sprüche dieser Tage: -Herr Oberle: Passt auf was ihr sagt, ihr stammt von uns ab, ihr habt unsere Gene! Darauf Maxi: Wer weiß!! Aliyar: ich hab für dich das Tempo gehalten (nein, nicht das Taschentuch was Jonas erst sehr spät auffiel.... J) (beide im Ratskeller)
So, ich hoffe euch halt diese Geschichte gefallen. Hiermit grüße ich alle dabei waren, also die Appels, die Distelmanns, meine Familie und meinen Schatz, die Kiniks, die Oberles, Thomas und Moni, die Franks, die Dobrovolskises, die Krafts, die Lubergs, “die Limburger“, Judith (die wir bzw. Jonas Sonntag abends noch kennengelernt haben), Otari, die Graumanns und wen ich alles noch vergessen habe!! War schön mit euch!!  EIN GAAAAAAAAANZ GROßES “DANKE THOMAS!!“ MUSS NATÜRLICH AUCH SEIN!!!!!!! VIELEN DANK DASS DU DAS ALLES MIT UNS SO TOLL GEMEISTERT HAST!!! OHNE DICH HÄTTEN WIR ES NIEMALS (SO WEIT) GESCHAFFT!!! DU BIST DER BESTE!!! Eure Ricky 
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